H E I M O R D N U N G

für das

Schülerwohnheim der Landesberufsschule Laa/Thaya

A) Allgemeines:

(1) Das Schülerwohnheim der Landesberufsschule Laa/Thaya wird vom Gewerblichen Berufsschulrat verwaltet. Der Gewerbl. Berufsschulrat hat seine diesbezüglichen Kompetenzen der Wirtschaftskammer Niederösterreich übertragen.

Die Pädagogische Leitung obliegt der Berufsschuldirektorin Ulrike SCHLEICHER 

sowie Frau BOL Maria HUBENY, pädagogische Leiter-Stellvertreterin.

Die Heimverwaltung obliegt Herrn Verwalter Leopold STEYRER

Die Betreuung der SchülerInnen erfolgt durch ErzieherInnen.

(2) Jede(r) Berufsschulpflichtige hat das Recht, während des Lehrganges, zu dem er (sie) einberufen ist, im Heim zu wohnen, sofern er (sie) die folgenden Bedingungen erfüllt und nicht wegen krassen Fehlverhaltens aus dem Heim ausgeschlossen werden muss. Außerordentliche SchülerInnen können nach Maßgabe des vorhandenen Platzes aufgenommen werden.

Voraussetzung für die Aufnahme ins Schülerwohnheim ist der gleichzeitige Besuch der Landesberufsschule Laa/Thaya, die gesundheitliche Eignung und die Bezahlung des Heimbetrages.

(3) Das Schülerwohnheim und seine Einrichtungen wurden unter Einsatz von großen Geldbeträgen geschaffen. Schonende Behandlung ist daher nicht nur eine selbstverständliche Pflicht sondern kommt auch jedem Einzelnen zugute.

(4) Die SchülerInnen haben sich in der Gemeinschaft des Schülerwohnheims hilfsbereit, verständnisvoll und höflich zu verhalten. Aufrichtigkeit und Rücksicht untereinander und gegenüber den Erziehern (Erzieherinnen) und dem Heimpersonal sind notwendig, ebenso Ehrlichkeit beim Finden von Gegenständen, die Mitschülern (Mitschülerinnen), ErzieherInnen oder sonstigem Heimpersonal gehören.

B) Verhalten im Schülerwohnheim:

(1) Der genaue Tagesablauf ist auf einem gesonderten Blatt festgelegt.

(2) Die Betten sind jeden Tag in Ordnung zu bringen. Die Matratzen werden jeden Mittwoch und an Abreisetagen zu Lehrgangswechsel in der Früh aufgestellt.

(3) Die Fensterbretter sind innen und außen frei zu halten. Lebensmittel können im Kühlschrank im Speisesaal aufbewahrt werden.

(4) Der (Die) zum Zimmerdienst eingeteilte SchülerIn hat

a) abends dafür zu sorgen, dass beim Zimmerdurchgang im Schlafraum Ordnung herrscht, sowie

b) am nächsten Morgen das Zimmer in Ordnung zu bringen. Er (Sie) muss bei der Zimmerkontrolle durch den (die) ErzieherIn im Schlafraum anwesend sein.

Die Bestellung des Zimmerdienstes erfolgt im Rahmen der Schülermitverwaltung durch die SchülerInnen selbst.

Beim Verlassen des Zimmers sollen die Fenster geschlossen, die Tische abgeräumt, die Sessel hinaufgestellt sowie Fußboden und Waschraumetagere freigehalten sein. Die Toiletteartikel sind im Kasten zu verwahren. Auf den Heizkörpern soll nichts zum Trocknen aufgehängt werden. Wäsche und Kleidungsstücke sind im Kasten aufzubewahren. Der Kasten ist abzusperren und der Schlüssel mitzunehmen. Das Licht ist abzudrehen.

Durch ein Offenlassen der Türen zum Gang hin außerhalb der Nachtruhezeit kann eine bessere Entlüftung der Wohneinheiten erreicht werden.

(5) Beim Betreten des Gebäudes sind die Straßenschuhe in der Garderobe im Erdgeschoss aufzubewahren und Hausschuhe anzuziehen. Verwenden Sie keine Hausschuhe mit dunkler Sohle und auch keine Sportschuhe. Das Verlassen des Gebäudes mit den Hausschuhen ist nicht erlaubt (außer Rauchen am Raucherplatz im Hof).

(6) Im Interesse der Gesundheit aller ist auf eine den hygienischen Erfordernissen entsprechende Körperpflege und Reinlichkeit zu achten.

(7) Die Hauptmahlzeiten werden im Speisesaal eingenommen. Achten Sie auf Sauberkeit und Reinlichkeit und vermeiden Sie unnötigen Lärm.

(8) Die zu Lehrgangsbeginn bereits geplanten Veranstaltungen (z.B. Theaterfahrten, Staplerkurs, Erste-Hilfe-Kurse, Fahrten zu sportlichen Großveranstaltungen, Besuche von Laaer Veranstaltungen etc.) werden den SchülerInnen bekanntgegeben. Soweit wie möglich sollten interessierte SchülerInnen an derartigen Veranstaltungen teilnehmen können. Allfällige Kostenbeiträge haben angemessen und so niedrig wie möglich zu sein.

(9) Darüberhinaus werden die SchülerInnen über die Möglichkeiten der individuellen Freizeitgestaltung innerhalb des Schülerwohnheimes informiert.

(10) Sämtliche Einrichtungen des Schülerwohnheimes, sowie alle Sportgeräte, Spiele, Bücher und sonstige dem Schülerwohnheim gehörenden Mittel zur Freizeitgestaltung sind schonend zu behandeln.

Das Heiminventar muss grundsätzlich in dem Zimmer verbleiben, für das es vorgesehen ist.

Für verursachte Schäden haftet der (die) Schuldtragende.

(11) Gegenstände, die den Heimbetrieb stören oder die Sicherheit gefährden, dürfen von den SchülerInnen nicht mitgebracht werden. Derartige Gegenstände sind dem (der) ErzieherIn auf Verlangen zu übergeben und werden bei Ausscheiden aus dem Schülerheim zurück-gegeben. Sicherheitsgefährdende Gegenstände werden nur dem Erziehungsberechtigten oder Organen der Exekutive ausgefolgt.

(12) Die Vorschriften über Sicherheitsmaßnahmen (z.B. Brandschutzverordnung) sind von allen Heimbewohnern(Innen) besonders gewissenhaft zu beachten. Alle Heimbewohner(Innen) sind verpflichtet, Beobachtungen über Ereignisse, die die Sicherheit gefährden, sofort den diensthabenden Erziehern(Innen) zu melden. Diese haben sodann entsprechende sicherheitsdienliche Maßnahmen zu setzen. Sollte unmittelbare Gefahr drohen, muss der (die) jeweilige ErzieherIn eine geeignete Sofortmaßnahme veranlassen. Weiters ist ohne Verzug Verbindung mit der Pädagogischen Leitung und gegebenenfalls mit der Heimverwaltung aufzunehmen.

(13) Die Diensttelefone dürfen nur für Dienstgespräche der pädagogischen Leitung, der ErzieherInnen und der Heimverwaltung benutzt werden.

Sollten Anrufe mit dringlichen Inhalten einlangen, so werden in allen gerechtfertigten Fällen die SchülerInnen, sofern sie erreichbar sind, verständigt.

(14) Die Benützung von Mobiltelefonen während der festgesetzten Lernstunde, der Zeit der

Nachtruhe, im Speisesaal und während Gemeinschaftsveranstaltungen ist verboten.

(15) Jeder ist verpflichtet, Wertgegenstände und größere Geldbeträge unter Verschluss zu halten. Eine Haftung kann nicht übernommen werden.

(16) Die SchülerInnen dürfen sich nicht aus den Fenstern lehnen oder gar auf Fensterbank oder Heizkörper steigen.

(17) SchülerInnen, die sich krank fühlen und zum Arzt gehen wollen, melden dies bis 8 Uhr früh im Sekretariat. Die SchülerInnen erfahren dann, wann sie mit möglichst kurzer Wartezeit zum Arzt gehen können. Ebenso ist bei beabsichtigten Zahnarztbesuchen vorzugehen.

Krankheitserscheinungen sind vom Betroffenen selbst, aber auch von den MitschülernInnen dem (der) diensthabenden ErzieherIn mitzuteilen. Der (die) ErzieherIn hat eine ärztliche Betreuung - soweit notwendig - zu veranlassen.

(18) Im Falle einer ernstlichen Erkrankung, bzw. erheblichen Verletzung sind die Erziehungs- berechtigten durch die diensthabenden ErzieherInnen zu verständigen.

(19) Erleidet ein(e) SchülerIn einen Unfall, so ist unverzüglich der (die) ErzieherIn zu verständigen. Diese(r) hat die Pädagogische Leiterin in Kenntnis zu setzen. Die Aufnahme eines Gedächtnisprotokolls ist empfohlen. Unbedingt ist in derartigen Fällen der entsprechende Vordruck "Unfallanzeige" auszufüllen (an das Sekretariat in der Schule wenden).

(20) Das Rauchen im Internatsgebäude ist strengstens verboten. Das Rauchen ist nur in der überdachten Raucherecke im Hof erlaubt. Nach dem Jugendschutzgesetz, gültig ab 1.1.2002, ist das Rauchen an öffentlichen Stellen erst ab dem vollendeten 16. Lebensjahr erlaubt! Die Zigarettenabfälle sind in die hiefür vorgesehenen Behältnisse mit Wasser zu geben. Die Papierabfälle sind in den Papierkörben abzulegen. Für einen klassenweise, wöchentlich wechselnden täglichen Raucherdienst ist zu Lehrgangsbeginn vom (von der) SchulsprecherIn bzw. HeimsprecherIn eine Einteilung zu treffen.

Der Genuss von alkoholischen Getränken, E-Shisha, E-Zigaretten, Nikotin und Suchtgiften ist verboten.

Verstöße dagegen ziehen Konsequenzen nach sich.

(21) Für die Mülltrennung in den Wohneinheiten ist ein kleiner Mülleimer für den Biomüll, ein großer Mülleimer für den Restmüll aufgestellt. Für die Sammlung des Altpapiers ist in den jeweiligen Stockwerken ein großer Mülleimer vorgesehen.

(22) Von 18.00 bis 6.30 Uhr dürfen sich die Burschen nicht mehr im Mädchentrakt aufhalten.

Ausnahme siehe Punkt B14 und gemeinsame Veranstaltung unter Aufsicht eines Erziehers(In)

C) Verhalten außerhalb des Schülerheims:

(1) Im Interesse der Reinhaltung der Grünanlagen und Wege vor dem Schülerheim wird von allen Schüler(n)Innen erwartet, dass sie nichts zum Fenster hinauswerfen oder draußen wegwerfen.

(2) Die SchülerInnen haben sich in ihrer Ausgangszeit in Laa so zu verhalten bzw. zu benehmen, dass keinerlei Klagen über sie auftreten können.

(3) An Wochenenden und schulfreien Tagen (z.B. Feiertagen) dürfen die SchülerInnen heimreisen. Die Rückkehr ins Schülerheim kann Montag (oder an dem einem Feiertag folgenden Unterrichtstag) in der Früh oder Sonntag (Feiertag) ab 17.00 bis 21.00 Uhr erfolgen. SchülerInnen, die am Montag zu Unterrichtsbeginn anreisen, können nur bis 7.50 Uhr in das Schülerheim.

(4) Erkrankt ein(e) SchülerIn während des Wochenendes daheim oder kann er (sie) aus anderen Gründen nicht rechtzeitig ins Schülerheim zurückkehren, so ist unbedingt der (die) diensthabende ErzieherIn davon zu verständigen. SchülerInnen, die am Sonntag krank sind, sollen nicht im kranken Zustand ins Schülerheim zurückkehren. Bei der nach Beendigung des Krankenstandes erfolgten Rückkehr ins Schülerheim ist eine Kopie der ärztlichen Bestätigung mitzubringen und dem Klassenvorstand auszuhändigen.

(5) Von Heimschüler(n)Innen mitgebrachte Kraftfahrzeuge können auf den Abstellflächen des Schul- und Heimgebäudes abgestellt werden. Für abgestellte Fahrzeuge kann von der Heimleitung keine Haftung übernommen werden. Auf dem schuleigenen Parkplatz erfolgt Parken auf eigene Gefahr und ist bis auf Widerruf gestattet.

(6) In der Zeit zwischen Verlassen und Wiedereintreffen im Schülerheim besteht keine Betreuung durch das Schülerheim. Die Heimleitung übernimmt für diese vorangeführte Zeit keinerlei Haftung.

(7) Die Heimleitung der Landesberufsschule Laa übernimmt auch keine Haftung für die Wahl des Beförderungsmittels vom Schülerheim zum Wohnort und umgekehrt. Für die Wahl der richtigen Reisebewegung sind allein die Erziehungsberechtigten verantwortlich (ausgenommen großjährige SchülerInnen, die selbst dafür haften).

D) Erziehungsmittel:

(1) Im Bereich des Schülerheimes sind die Erziehungsmittel der Schulordnung anzuwenden.

(2) Es sind dies

a) bei positivem Verhalten des Schülers (der Schülerin):

aa) Ermutigung

bb) Anerkennung

cc) Lob

dd) Dank

b) bei einem Fehlverhalten des Schülers (der Schülerin):

aa) Aufforderung

bb) Zurechtweisung

cc) Erteilung von Aufträgen zur nachträglichen Erfüllung von versäumten Pflichten

dd) beratendes bzw. belehrendes Gespräch mit dem (der) SchülerIn

ee) beratendes bzw. belehrendes Gespräch unter Beiziehung des Erziehungsberechtigten

ff) Verwarnung: Der Ausspruch der Verwarnung des Ausschlusses vom Schülerheim

hat von der pädagogischen Leitung in Gegenwart des Heimsprechers zu erfolgen

bzw. ist dieser bei Abwesenheit unmittelbar bei Rückkehr davon zu informieren.

Der Ausspruch der Verwarnung ist im Dienstbuch einzutragen.

Schriftliche Verwarnung ergeht an die Erziehungs- und Lehrberechtigten.

gg) Ausschluss: Im Falle eines schwerwiegenden und krassen Fehlverhaltens und nach

vorheriger Verwarnung kann durch die Pädagogische Leiterin für eine(n) Schüler(in)

der Ausschluss aus dem Schülerheim ausgesprochen werden. Der Ausschluss kann

auch ohne vorangegangene Verwarnung erfolgen, wenn Gefahr für andere Personen

besteht. Der Ausschluss erfolgt durch die Pädagogische Leiterin unter Beiziehung

der beteiligten ErzieherInnen und des (der) Heimsprecher(in)s. Eine sofortige

Verständigung der Erziehungs- und Lehrberechtigten sowie des Landesschulrates für

Niederösterreich und der Heimverwaltung hat zu erfolgen. Über den Ausschluss ist

ein Protokoll zu führen.

(3) Die Erziehungsmittel gemäß D/2b - aa bis ee - können vom (von der) ErzieherIn und von der Pädagogischen Leiterin angewendet werden. Die Erziehungsmittel gemäß D/2b – ff bis gg – werden nur von der Pädagogischen Leiterin angewendet. Erziehungsmaßnahmen sollten möglichst unmittelbar erfolgen und in einem sinnvollen Bezug zum Verhalten des (der) Schüler(in)s stehen. Sie sollen dem (der) SchülerIn verständlich sein und eine die Erziehung fördernde Wirkung haben.

E) HeimsprecherIn:

(1) In Laa sind Mädchen und Burschen im Schülerheim untergebracht. Das Geschlecht, das zahlenmäßig am stärksten vertreten ist, stellt den (die) HeimsprecherIn; das zahlenmäßig schwächere Geschlecht den (die) HeimsprecherstellvertreterIn. Weiters werden für beide Geschlechter je ein(e) weitere(r) StellvertreterIn gewählt. Die Heimsprecherwahl soll bis spätestens Ende der ersten Lehrgangswoche stattfinden.

Das aktive Wahlrecht hierzu wird wie folgt ausgeübt:

Von jedem Zimmer wird ein(e) VertreterIn bestimmt; all diese Mandatare wählen dann den (die) HeimsprecherIn und seine (ihre) StellvertreterIn.

(2) Der (die) gewählte HeimsprecherIn (bzw. StellvertreterIn) hat folgende Rechte:

a) Mitwirkung bei der Erlassung und Änderung der speziellen Heimordnungen.

b) Teilnahme an den Erzieherkonferenzen in jenen Punkten, die die Interessen der

Heimschüler betreffen.

c) Vertretungsrecht in Schüler- und Heimangelegenheiten bei der Pädagogischen Leiterin,

bei den ErzieherInnen und bei der Heimverwaltung.

d) Erstattung von Vorschlägen für das Schülerheimgeschehen wie organisatorische

Einzelfragen, Tagesablauf, Kursveranstaltungen, Anschaffungen, Speiseplan, Erstellung

und Durchführung von Freizeitprogrammen.

e) Recht auf Beiziehung bei Disziplinarmaßnahmen.

Die Heimordnung und der Tagesablauf liegen im Erzieherzimmer bzw. in jedem Schülerzimmer auf und sind an der Anschlagtafel zugänglich ausgehängt. Der (die) HeimsprecherIn und die Stellvertreter erhalten je ein Exemplar.

F) TAGESABLAUF

6.00 Uhr: Wecken, Waschen, Körperpflege, Betten machen

Zimmerreinigung. Für den ordnungsgemäßen Zustand der Zimmer sind die jeweils für den Zimmerdienst eingeteilten SchülerInnen verantwortlich.

6.30 bis 7.15 Uhr: Frühstück

7:00 bis 7:10 Uhr: Müllentsorgung

Nach dem Frühstück besteht die Möglichkeit zu rauchen.

7.15 Uhr Verrichten des Tischdienstes (laut Einteilung)

7.35 Uhr: Zimmerdurchgang: Kontrolle der Zimmer durch den (die) diensthabende(n) ErzieherInnen, wobei der Zimmerdienst anwesend ist.

7.45: Alle InternatsschülerInnen gehen in die Schule und befinden sich bis 7.55 Uhr in den Stammklassenräumen.

In den Pausen (Vormittag 9.40 bis 10.00 Uhr und Nachmittag 15.10 bis 15.20 Uhr) dürfen sich die SchülerInnen nicht im Schülerheim aufhalten!

12.30 – 13.00 Uhr: Mittagessen Kein(e) InternatsschülerIn befindet sich im Schulgebäude

Im Anschluss an das Mittagessen Ausgang und Freizeitgestaltung. Während der Mittagspause ist das Schülerheim geöffnet. Die SchülerInnen dürfen sich in den Wohneinheiten aufhalten, haben das Schülerheim aber spätestens um 13.20 Uhr zu verlassen. Vor dem Weggehen ist die Wohneinheit in Ordnung zu bringen.

13.25 Uhr: Das Schülerheim wird abgesperrt

17.05 Uhr bzw. 17.55 Uhr: Abendessen

Nach dem Abendessen bis 19.55 Uhr haben alle SchülerInnen Ausgang.

18.15 bis 19.45 Uhr: Möglichkeit die PCs im Raum E 11 zu nutzen.

20.00 bis 21.00 Uhr: Lernstunde in den Zimmern

21.00 bis 21.30 Uhr: Freizeit im Heim inkl. Rauchzeit

21.30 bis 22.00 Uhr: Waschen, Körperpflege, Freizeitgestaltung

22.00 bis 6.00 Uhr: Für alle SchülerInnen Nachtruhe.

Sessel im Speisesaal werden von Montag bis Donnerstag nach dem Mittagessen auf die Tische gestellt, am Freitag nach dem Frühstück.

Der Tagesablauf zum Wochenende, Samstag-Sonntag und an Feiertagen wird, wenn SchülerInnen im Schülerheim verbleiben, gesondert bekanntgegeben.

Laa an der Thaya, am 1. September 2014

Die Pädagogische Leiterin

 

T A G E S O R D N U N G

6.00 Uhr: Wecken; anschließend Waschen, Körperpflege, Betten- und Zimmerreinigung, Lüften;

6.30 – 7.15 Uhr: Frühstück im Speisesaal; anschl. bis 7.45 Uhr Freizeit; Rauchmöglichkeit in der Raucherecke im Hof;

7.00 - 7.10 Uhr: Müllentsorgung

7.35 Uhr: Zimmerkontrolle (Anwesenheit des eingeteilten

Zimmerdienstes)

7.45 Uhr bis 8.00 Uhr: Vorbereitungszeit auf den Unterricht in der Schule

12.30 Uhr bis 13.20 Uhr: Mittagspause;

12.35 - 13.00 Uhr: Mittagessen im Speisesaal;

anschließend Freizeit, Ausgang, Rauchmöglichkeit, Aufenthalt in den Wohneinheiten

13.25 Uhr: Schülerwohnheim verlassen, Absperren der Eingangstür

17.05 bzw 17.55 Uhr: Abendessen im Speisesaal;

anschließend bis 19.55 Uhr: Ausgang - Rauchmöglichkeit

Die Burschen dürfen sich nach dem Abendessen nicht mehr im Mädchentrakt aufhalten.

20.00 Uhr bis 21.00 Uhr: Lernstunde in den Wohneinheiten

21.00 Uhr bis 21.30 Uhr: Freizeit im Heim (inkl. Rauchzeit)

21.30 Uhr bis 22.00 Uhr: Freizeit. Waschen, Körperpflege, Radio oder Fernsehen, Lesen etc.;

22.00 Uhr bis 6.00 Uhr: Nachtruhe;

BESONDERE TAGESORDNUNG am Samstag:

6.00 Uhr: Wecken, Waschen, Körperpflege, Betten- und Zimmerreinigung, Lüften

6.15 – 6.45 Uhr: Frühstück im Speisesaal

6.45 Uhr: Zimmerkontrolle. Das Reisegepäck wird in der Garderobe abgestellt.

6.50 Uhr: Schülerwohnheim verlassen, absperren.

Laa/Thaya, am 1. September 2014

Pädagogische Leiterin